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26.04.2017, 19:00 Uhr
CDU besichtigt Fa. Bräuer Schweißtechnik
CDU-Fraktion zu Gast in Würdinghausen

Den Dialog mit den Gewerbetrieben in der Gemeinde Kirchhundem setzte die CDU-Fraktion kürzlich fort mit dem Besuch bei der Fa. Bräuer Schweißtechnik. Geschäftsführer und Unternehmensgründer Arthur Bräuer informierte die CDU-Fraktion im Rat der Gemeinde Kirchhundem mit ihrem Vorsitzenden Michael Färber und Beigeordneter Tobias Middelhoff über die eindrucksvolle Entwicklung des Unternehmens von einem „ein Mann-Betrieb“ im Gründungsjahr 1994 zum heutigen Fachbetrieb mit 60 Beschäftigten am Standort Würdinghausen. Seit der Gründung konnte dank der Expansionsmöglichkeiten im Gewerbegebiet Würdinghausen die Produktionsfläche auf 4.000 qm erweitert werden.

 

Bräuer Schweißtechnik ist ein Dienstleister in der Schweiß-, Schneid-, und Robotertechnik. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in der Durchführung von Automatisierungsprojekten, hier ist Bräuer Systempartner der KUKA Industries aus Augsburg. Eine eigene Lohnfertigung, in der Kunden Prototypen oder kleinere Stückzahlen fertigen lassen können, gehört ebenso zum Unternehmen wie ein Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Komplexe Serien-, Prototypen und Vorserienbauteile werden geschweißt. Hauptabnehmer für Schweißanlagen, wie sie bei der Firma Bräuer entstehen, sind neben vielen anderen Branchen vor allem Automobilzulieferer, die auf diese Weise ihre Karosserieteile herstellen. An Stelle einer umfassenden Lagerhaltung der einzelnen Bauteile und -gruppen, erfolgt die Lieferung der Teile kontinuierlich passend zum Bedarf in der Produktion.

 

„Von Kirchhundem aus betreuen wir europaweit Robotersysteme unserer Kunden, bauen Vorrichtungen und Roboteranlagen auf und nehmen diese in Betrieb. Zudem können wir in unserem Werk mit über 20 individuell programmierbaren Roboteranlagen alle gängigen Schweißverfahren abbilden“, erläuterte Bräuer den interessierten Gästen. Die CDU-Politiker waren beeindruckt „von dem was, was in 20 Jahren hier geschaffen wurde und wie mit der Robotertechnologie produziert und geschweißt wird sowie Produktionsprozesse gesteuert werden.“ Fraktionsvorsitzender Michael Färber dankte Arthur Bräuer für die Führung durch die Firma und seine fachlichen Erläuterungen sowie für die Gastfreundschaft und wünschte der Firma auch zukünftig viel Erfolg.